Kanadas Norden

Nach Tuktoyaktuk: Der ultimative Roadtrip in Kanada

Seit November 2017 verbindet sie Inuvik, den bisherigen Endpunkt des Dempster Highway, mit Tuktoyaktuk an der Beaufortsee. Für die Bewohner bedeutet sie das Ende der Isolation. Für Roadtripper ist die Straße nach Tuk das lang vermisste Tüpfelchen auf dem -i.

In weiten Schwüngen kurvt der Inuvik-Tuktoyaktuk-Highway durch das sumpfige Mackenzie Delta. Dieses Bild stammt von Anfang Juni 2018. Der Schnee neben der Straße ist bereits geschmolzen, doch die Eisdecke in den Sümpfen wird sich noch ein paar Wochen halten.

Zum „Toe-Dip“ nach Tuktoyaktuk

„This is it! Noch weiter nach Norden kannst Du auf dem kanadischen Festland nicht fahren!“ Merven Gruben wendet seinen Truck und nickt zum Flake Point hinüber. „Dort werden wir das Schild „Arctic Ocean“ aufstellen! Und dort kommt hoffentlich der Trailerpark hin!“ Die unbebaute, an diesem Tag Anfang Juni noch von Packeis umgebene braune Landzunge liegt am nördlichen Ortsrand von Tuktoyaktuk. Hin und wieder schafft es die Sonne durch die Wolkendecke und schiebt die Temperatur ein paar Grad über den Nullpunkt. Zwei, drei Picknickbänke stehen herum, ein Wohnmobil aus British Columbia, campiert neben einem vor sich hinrostenden Grill. Der Fahrer ist soeben über die Wellenbrecher geklettert und hält seinen großen Zeh ins Eismeer. Er strahlt und winkt herüber. Gruben, in Tuk geboren, als Bauunternehmer am Bau der Straße von Inuvik nach Tuk beteiligt und seit über 20 Jahren Bürgermeister der 900-Seelen-Gemeinde, kann einen Seufzer nicht unterdrücken. „Hier ist übernachten verboten, aber bei Schwarzcampern drücken wir beide Augen zu. Müssen wir unbedingt an unserer touristischen Infrastruktur arbeiten? Und ob!“ Es fehle an professionell geführten Unterkünften, Restaurants, buchbaren Aktivitäten. Denn eines weiß Gruben ganz sicher: „Die Touristen werden kommen. Tuktoyaktuk ist doch die Endstation des größten Roadtripabenteuers überhaupt!“

 

Erstaunlich städtisch: Tuktoyaktuk an der Beaufortsee, die nördlichste mit dem Auto erreichbare Gemeinde auf dem kanadischen Festland.

Merven Gruben und yours truly: Merven hatte eigentlich keine Zeit, machte aber welche. Tks, Merven!

Roadtrip nach Tuk: Ein Abenteuer mit so manchen Unbekannten

Wieviele Definitionen von Abenteuer gibt es heutzutage? Bis zum Ende der Welt zu fahren, ist sicher eine. Eine Gegend zu bereisen, von der man vorher nicht weiß, wie es dort aussieht, weil es kaum Bilder von ihr gibt, eine andere. Und nicht sicher zu sein, ob man überhaupt ankommen wird, sowieso. Der Inuvik-Tuktoyaktuk-Highway, kurz ITH, erfüllt alle drei. Die erste Probe aufs Exempel kommt bereits in Eagle Plains. Der Truck Stop liegt am Dempster Highway, im Great Alone des Yukon Territoriums. Nach Dawson City im Süden sind es 400 Kilometer, nach Inuvik in den Northwest Territories 300.

Dempster und ITH bei Google Maps. Auf dem Dempster von Dawson City nach Inuvik, dort weiter auf dem ITH nach Tuktoyaktuk. Nördlicher mit dem Auto gehts nimmer ..

Der Dempster etwas nördlich vom Tombstone National Park: Eine tolle Einstimmung auf das, noch kommt ..

Eagle Plains. Truckstop mit Tanke, Werkstatt, Hotel, Campingplatz, Duschen, Restaurant, Café und Bar. Habe ich was vergessen? Ach ja: Zum Polarkreis ist es nur einen Katzensprung!

In den Territories: Geschichten von Permafrost, Bären, scharfen Hunden

Dazwischen ist nichts als subarktisches Kanada, mit wuchtigen, von Grizzlybären gehüteten Festen der Einsamkeit wie den Tombstone und Ogilvy Mountains und meilenbreiten Tälern, aus denen hin und wieder die Staubfahne eines 40-Tonners emporsteigt. Eagle Plains ist eine der wenigen Inseln in dieser atemverschlagenden Leere. Mürrische Trucker, die erst bei Geschichten von Bären und scharfen Hunden gesprächig werden, legen hier an und von Glückshormonen gesteuerte Roadtripper. Und doch weiß an diesem Tag Anfang Juni niemand in der Bar sicher, wie es zwischen Inuvik und Tuktoyaktuk aussieht. Wie der auf Permafrost gebaute ITH den ersten Winter überstanden hat. Und ob man überhaupt bis Inuvik kommen wird. Die Autofähren über den Peel und den Mackenzie River seien nämlich noch geschlossen, der starken Regenfälle wegen.

 

Hohle Gasse: Wir waren immer froh, dass Windschutzscheiben und Scheinwerfer heil blieben, wenn solche Trucks vorbei donnerten ..

Begegnung auf dem Dempster in den Ogilvie Mountains: Diese beiden Grizzlies hatten besseres zu tun, als vor uns zu verschwinden. Sie bestimmte, wo es lang ging. Er dackelte hinterher. Frühjahr in den NWT .. :)

Keine Sonntagsfahrer vor einem, keine Psychopathen am Heck: Einfach anhalten und die Aussichten genießen ist ein toller Luxus – und irgendwo auch ein echtes Privileg.

Muss sein .. :)

Anfang Juni erst seit wenigen Tage in Betrieb: Die MV Louis Cardinal Ferry über den breiten Mackenzie River.

Inuvik-Tuktoyaktuk-Highway (ITH): Schafft man es oder nicht?

Am nächsten Morgen ist Entwarnung: Zumindest die Fähren sind seit ein paar Stunden in Betrieb, es geht auf jeden Fall schon mal bis nach Inuvik. Die zweite Probe aufs Exempel kommt tags darauf 20 Minuten nördlich von Inuvik. Zunächst ist der ITH die reinste Spazierfahrt. Seine Kiesdecke ist sogar noch besser als die des Dempster. Doch dann ist plötzlich Schluss. Zwei Planierraupen, einen Hügel hinauf kriechend, blockieren die Fahrbahn. Die Straßendecke werde verdichtet, beugt sich der eine der Fahrer durchs Seitenfenster, letzte Nacht habe es wieder geschüttet. Jetzt sei der Belag butterweich. Man könne aber, alles völlig easy, locker rechts vorbei fahren. Das sagt er so leicht. Um im Sommer den Permafrostboden zu schützen und den ITH darüber zu stabilisieren, wurde ein bis zu zwei Meter dickes Bett aus Schotter als Isolierkörper angelegt. So kam mit 2,2 Mio. Dollar pro Kilometer, bezahlt von Ottawa und Yellowknife, nicht nur eine der teuersten Straßen Kanadas zustande, sondern auch eine mal mehr, mal weniger stark gewölbte Fahrbahn mit weichen, auf beiden Seiten in die endlosen Kiefernwälder abfallenden Seitenstreifen. Wer nicht einsinken oder gar umkippen will, wartet erst mal ab – und auf einen besseren Vorschlag. Eine Ewigkeit später kommt einer vorbei. Ein Vorarbeiter bietet an, vorzufahren und hinter ihm an den beiden Pistenmonstern vorbeizunavigieren.

Kurvenreicher ITH: Behutsam windet sich die Allwetterstraße durch die teilweise noch gefrorene Sumpflandschaft des Mackenzie Delta ..

Jede Menge weicher Schotter. Wir hatten Glück mit dem Wetter. Bei Regen hätte es auf dem ITH anders ausgesehen.

Road to Tuk: Der Weg ist das Ziel

Danach nimmt das Ende-der-Welt-Gefühl minütlich zu. Nichts los hier. Absolut nichts. Nichts in der spärlich bewachsenen Tundra rührt sich, und das bis zum Horizont und wohl auch Lichtjahre dahinter. Tuktoyaktuk heißt auf Inuvialuktun in etwa „Sieht aus wie ein Karibu“, doch an diesem Tag machen sich die kanadischen Rentiere rar. Mit 60, 70 km/h, schneller will man trotzdem nicht, so viel Leere hat etwas hypnotisches, geht es über die Baumgrenze. Natürlich passiert auch hier nichts. Und irgendwann stellt man fest, wie gut das tut. Angehalten wird einfach so, ohne rechts heranzufahren oder gar in den Rückspiegel zu gucken. Man klettert aufs Dach, um zu sehen, wie alles von oben aussieht. Und stellt demütig fest, dass dieses Land von dort aus noch noch gewaltiger wirkt. Und man selbst nichts weiter als ein winziges, unbedeutendes Insekt ist.

Auf dem Dach war das Ende-der-Welt-Gefühl noch stärker ..

Ich höre es schon wieder: Verboten weil verkehrsgefährdend. Und typisch für Instagrammer, die ja bekanntlich alles für den coolsten Schuss tun .. Ich hab die Sitzung mitten auf dem ITH trotzdem genossen. :)

Ich schreibe immer „wir“, deshalb wird es Zeit, meinen Mitfahrer Peter zu erwähnen. Wir kennen uns seit der Unizeit, sehen uns manchmal jahrelang nicht und können trotzdem immer genau da weitermachen, wo wir aufgehört haben. Das ist schön. Peter kann ürigens auch toll kochen. Ich nicht so .. :)

Mit dem Motorrad nach Tuktoyaktuk

Später kurvt der insgesamt 130 km lange ITH durch wellige, teilweise noch gefrorene Sumpf- und Seenlandschaft. Pullout-Schilder stehen schon, doch Rastplätze gibt es noch nicht. Irgendwann kratzen zwei schwarze Ausrufezeichen am Horizont. Beim Näherkommen entpuppen sie sich als Motorradfahrer. Die beiden sind aus Florida und stehen, die Oberkörper nach vorn gebeugt, reglos mitten auf der Straße. Einer hat ein Teil vom Vorderrad verloren. 500 Highwaymeter, sagen sie, habe man schon danach abgesucht. Besorgt wirken sie jedoch nicht, im Gegenteil. Lieber schwärmen sie von Tuktoyaktuk. In Tuk, sagen sie, hätten sie direkt bis ans Eismeer fahren und die Zehen in aller Ruhe ins kalte Wasser tauchen können. Das sei viel schöner als in Alaska gewesen. Wo sie in ein Shuttle der Ölgesellschaft hätten steigen müssen, um durch häßliche Industriebrache zur Beaufort-See zu gelangen. Für den rituellen „toe dip“ mit Erinnerungsfoto wären dort nur ein paar Minuten Zeit geblieben ..

In Eagle Plains trafen wir Jiri aus Ingolstadt. Jiri war mit dem Motorrad unterwegs und, wie er in Tuktoyaktuk erfuhr, erst der dritte Motoradfahrer, der es auf dem ITh hierher geschafft hatte. Nummer 1 und 2 seht Ihr hier. Logo, dass das nach einem Selfie schrie, oder? Foto: ©Jiri Slitr

Den Amerikas aufs Dach

Kurz vor Tuktoyaktuk läuft das Land in die makellos platte Ebene der Tuk Plains aus. Die Wölbung der Erdkugel ist deutlich zu sehen. Das orientierungslos umherirrende Auge klammert sie an kleine, kuppelförmige Erhebungen, so genannten Pingos. Bis zu 30 m hoch, verdanken sie ihre Entstehung den extremen Klimaschwankungen, bei denen das Erdreich zerreissen kann und Wasser versickert. Die dabei in den Hohlräumen zurückbleibende Feuchtigkeit lässt in der Folgezeit kontinuierlich wachsende Eislinsen entstehen, die den gefrorenen Boden der Tundra hochdrücken. Wo der ITH auf Meereshöhe verläuft, wird deutlich, welche Herausforderungen die Straßenbauer meistern müssen: Weil H2O und Permafrost sich nicht vertragen, versucht man an solchen Stellen, das Wasser so gut es geht mit Abflusskanälen zu regulieren. Aufgeweichte Passagen zeigen jedoch, wie es unter dem Schotter arbeitet. Der ITH lebt, atmet, bewegt sich. Wir stellen  auf Vierradantrieb um.

Willkommenschild am Ortsrand, mit Truck Camper: Dieses Motiv werden wir dieses Jahr sicher öfters sehen .. ;)

Während Straßenbautruppe von Inuvik und Tuktoyaktuk aufeinander zu arbeiteten, konnten auch ein paar tausend Dollar für Farben aufgetrieben und viele Häuser bunt bemalt werden.

Peter am Endpunkt des Canada Trail. Der eingangs erwähnte Flake Point ist hinter mir.

Tuktoyaktuk taucht auf wie eine Fata Morgana. Im Dunst der Eismeerküste scheint der Ort über dem Meer zu schweben. Die Inuvialuit-Gemeinde ist überraschend ansehnlich. Ihre bunten, auf Stelzen stehenden Häuser sind Farbkleckse auf schmalen Landstreifen, dazwischen liegen kleine Seen mit Eisschollen darin. Tuks größte Attraktion, der 49 Meter hohe Ibyuk Pingo, liegt in Sichtweite. Andere Sehenswürdigkeiten sind der aufgedockte Schoner Our Lady of Lourdes, der einst die Missionsstationen weiter draußen versorgte, und der Nachbau eines traditionellen Grassodenhauses. Im Gemeindezentrum Kitti Hall gibt es ein kleines Museum, im Büro der RCMP, der kanadischen Bundespolizei, kann man Souvenir-T-Shirts kaufen. Teenager zischen auf schnellen Quads durch den Ort, einheimische Autofahrer grüßen lässig per Handzeichen.

Während die meisten anderen Siedlungen im hohen Norden Kanadas optisch eine trostlose Angelegenheit sind, sieht Tuk dank des „Beautification Program“ einladend aus.

Touristen: Sie werden kommen

Viel zu sehen gibt es also nicht. Zudem wird Tuktoyaktuk, wie viele andere Gemeinden in der Arktis, von Alkoholismus und hoher Arbeits- und Perspektivlosigkeit geplagt. Merven Gruben knüpft deshalb große Hoffnung an die neue Straße. Sie soll die Isolation beenden und eine neue Ära mit neuen Chancen einläuten. Doch der bullige Bürgermeister ist auch Realist. „Bis das passiert, werden wir vielen hier auf die Füße treten müssen, damit sich die traditionelle Denkweise ändert!“ Deshalb organisiere die Stadtverwaltung Tourismusworkshops, in denen es vor allem um die Vermittlung von Werten wie Beständigkeit, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit gehe.

Bruce Noksana stammt aus Tuk und zeigt mir ein altes Bild von seinem Vater und ihm während der Rentierjagd.

Bruce liebt seine Hunde. Sie ihn auch, ganz eindeutig. Was ihm 2019 wohl bringen wird?

Anfag Juni 2018 das einzige geöffnete Restaurant in Tuk. Starker Name, gute Pizza, hübsch hässliche Einrichtung. Typisch Frontier ..

Stolzer Preis. So weit nördlich schmeckte sie aber auch dementsprechend gut!

Bruce Noksana ist da schon einen Schritt weiter. Der stämmige Bauarbeiter ist bei der Stadt angestellt und besitzt ein Hundegespann, mit dem er im Winter auf die Jagd geht. „Hunde sind teuer im Unterhalt, deshalb kam ich auf die Idee mit dem Tourunternehmen, als die Straße eröffnet wurde.“ Er möchte seinen Gästen die Pingos zeigen, sie aufs Eismeer mit hinausnehmen und unterwegs mit Tee, Bannock und Maktaaq, dem traditionellen Vitaminriegel aus getrocknetem Walfett, bewirten. Alle nötigen Anträge hat er schon eingereicht, jetzt wartet er nur noch auf grünes Licht. Vor der Haustür heulen seine 12 Hunde. „Mal sehen, wie es läuft. Meinen Job bei der Stadt behalte ich auf jeden Fall erst mal!“

Große Ereignisse werden ihre Schatten voraus? Man darf gespannt sein, wie sich der ITH auf die Leute von Tuktoyaktuk auswirken wird ..

Anfang Juni als Reisezeit hat Vor- und Nachteile. Mutter Natur war leider noch nicht soweit. Dafür entschädigte sie uns mit wunderbaren Mittsommernächten!

Auf dem Rückweg nach Inuvik wird es surreal. Die Mitternachtssonne wirft überlange Schatten. Viel Verkehr hat der ITH an diesem Tag nicht erlebt, trotzdem ist ihm der Betrieb anzusehen. Die schon auf der Hinfahrt problematisch gewesenen Stellen sind jetzt arg zerfahren, tiefe Spurrillen lassen den Camper hin und her schlingern. Wie die Strecke nach mehreren Tagen Regenwetter aussieht, wagen wir uns nicht vorzustellen. Jedenfalls, und das scheint sicher, werden sich die Instandhaltungstrupps in Tuk und Inuvik nicht über Langeweile beklagen können ..

 

Praktische Infos zum Inuvik-Tuktoyaktuk-Highway gibt es hier

Reisedauer: Für den gesamten, hier beschriebenen Roadtrip sollten angesichts der Unwägbarkeiten nicht nur im Juni, sondern den gesamten Sommer über, wenigstens eine Woche eingeplant werden, um ggf. etwas Spielraum zu haben. Start und Ziel ist der Kilometer 0 des insgesamt 740 km langen Dempster Highway (Hwy 5) eine halbe Autostunde östlich von Dawson City (Yukon). In Inuvik wird die Fahrt auf dem 130 km langen ITH fortgesetzt. Benzin ist in Dawson City, Eagle Plains, Inuvik und Tuktoyaktuk erhältlich. Unterwegs gib es keinen Handyempfang. Beide Allwetterstraßen sind in trockenem Zustand relativ leicht zu fahren. Mit Wetterumschwüngen ist jedoch stets zu rechnen, deshalb empfiehlt sich dringend ein hochliegendes Fahrzeug mit Vierradantrieb. Ein zuverlässiger Vermieter geländegängiger Truck Camper ist Fraserway RV (http://www.fraserway.com/) in Whitehorse (Yukon).

Beste Reisezeit: Juli und August. Man kann die Straßen auch im Winter fahren, allerdings ist dann Spezialausrüstung und intensive Planung notwendig. Im Mai und Oktober schließen die Autofähren über den Peel und Mackenzie River wegen Treibeis, im Winter sichern Eisstraßen über die Flüsse die Verbindung. Über den aktuellen Zustand beider Strecken informiert www.dempsterhighway.com.

Praktisches: Am Dempster Highway liegt ein knappes Dutzend einfacher Campingplätze. Sie sollten so weit wie möglich im voraus gebucht werden. Die Webseite von NWTParks listet sie alle (https://nwtparks.ca/explore/dempster-highway). Eagle Plains besteht aus einem Truck Stop mit einfachem Hotel und Restaurant und Bar sowie einem Campingplatz (http://eagleplainshotel.ca/). In Tuktoyaktuk gibt es derzeit mindenstens 4 B&Bs mit insgesamt 45 Betten und vier Tourveranstalter, die Stadtbesichtigungen, Jagd- und Walbeobachtungstouren organisieren. Im End of the Road Restaurant gibt es Pizza und Burger. Die Eröffnung weiterer Unterkünfte und Restaurants ist für diesen Sommer geplant. Camping ist am Flake Point gestattet, diesen Sommer soll dort ein Trailerpark eröffnet werden. Mehr aktuelle Infos hier: www.tuktoyaktuk.ca.

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